Arbeit als Schriftstellerin
1988 - 1995

 

Einleitende Gedanken

In diesen Jahren arbeitete ich nebst einer 40% Anstellung (Gemeindeschwester oder im Sozialbereich) an meinen Manuskripten.

Eigenartig, jedoch nicht selten, dass Menschen sich oft leidenschaftlich mit Bereichen auseinandersetzen, wo Sie Schwächen haben.

So suchte ich als Legastenikerin zeit meines Lebens einen Ausdruck in der Schriftsprache. Viele Jahre waren es meine Tagebüccher und Briefkontakte, die mich auch auf all meine Reisen begleiteten, und mir Raum dazu boten.

Der unerwartete Freitod meiner Schwester, die Unterstützunghilfe die ich dem Vater (Ehemann meiner Schwester) der drei damals sehr kleinen Kinder anbot, und meine Notwendigkeit, nebst dieser Arbeit etwas zu haben, das mir alleine gehört, war der Anfang meiner schriftstellerischen Arbeit.

Schreiben beinhaltete für mich, autonomes Arbeiten, mich mit Lebenstehmen auseinanderzusetzen und Themen die mich interessierten anhand von Literatur zu vertiefen.

Ich schrieb Romane, Kurzgeschichten und Gedichte.
Schreiben ist für mich eine Arbeit, die nie beendet ist - Ich weiss ich werde wieder schreiben.

Unveröffentlichte Manuskripte

"WERDA" Ein anderes Tagebuch
Juni 1989
(Noch nicht auf PC erstellt, daher gibt es zur Zeit nur ein kurzer Ausschnitt im Web)

"Oder soo...."
Ein legastenisches Buch über Hysterie

April 1990
(Noch nicht auf PC erstellt, leider noch nicht verfügbar im Web)

"DERDA" Weibliche Phantasien zur Revolution oder
Eine Geschichte überMacht und Politik
August 1990
(Noch nicht auf PC erstellt, leider noch nicht verfügbar im Web)

Hexenprozess 1992
Ein Beitrag zum Thema Aids

Dezember 1991

Stefan will Künstler werden
Ein Jugendbuch für "junge" und "alte" Menschen

Dezember 1991

"TILL"
Eine märchenhafte Kriminalgeschichte über die Geschlechtsumwandlung

Oktober 1992

"Ferien"
Eine Geschichte von Karl Heinz und Glothilde

August 1993

"Monika"
Eine Geschichte um Identität

August 1994
(Noch nicht abgeschlossen)

Veröffentlichte Manuskripte

Augenblicke aus der Nabelperspektive
Oktober 1994
Eigenverlag, Esther Rufer
Ersteauflage verlegt
(Gedichte und Kurzgeschichten von 1988 - 1995)
Begleitwort D.Costantino
Gedanken zum Buch Autorin

 

Email: erufer@bluewin.ch

 

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